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Durchsichtige Vinyl-Schutzfolien und durchsichtige Schutzfolien schützen beide Oberflächen vor Kratzern, Staub und Feuchtigkeit während des Transports, der Lagerung oder des Gebrauchs, sind jedoch unterschiedlich aufgebaut und eignen sich für unterschiedliche Aufgaben. Klare Vinyl-Schutzfolie ist eine halbfeste PVC-Folie, oft selbstklebend oder statisch haftend, die einmal aufgetragen und für die gesamte Lebensdauer des Produkts – Möbelpolster, Gerätepaneele, Bildschirmoberflächen oder Arbeitsplatten – an Ort und Stelle belassen wird. Eine durchsichtige Schutzfolie ist eine dünnere, flexible Folie, in der Regel nicht klebende Stretch- oder Schrumpffolie, die zum Bündeln oder vorübergehenden Umschließen eines Artikels für den Transport angebracht und vor der Verwendung des Produkts entfernt wird.
Vinylfolie ist die richtige Wahl, wenn die Oberfläche während der tatsächlichen Nutzung dauerhaft geschützt werden muss B. ein Sofakissen beim Einzug oder ein Edelstahlgerät bei einer Renovierung. Wrap ist die richtige Wahl für kurzfristige Transport- oder Großverpackungen Dabei geht es darum, Staub und Feuchtigkeit von einem gestapelten oder palettierten Gegenstand fernzuhalten, bis er seinen Bestimmungsort erreicht.
Die Dicke wird normalerweise in Mil (Tausendstel Zoll) oder Mikrometern angegeben und wirkt sich direkt sowohl auf die Haltbarkeit als auch auf die Verformung der darunter liegenden Oberfläche durch die Folie aus.
| Dicke | Allgemeiner Gebrauch | Notizen |
|---|---|---|
| 2-4 Mio | Leichte Verpackung für Kartons und gebündelte Teile | Reißt leicht unter scharfen Kanten; Nur kurzfristiger Gebrauch |
| 6-10 Mio | Oberflächenfolie für Möbel und Geräte | Hält mäßiger täglicher Handhabung stand |
| 12-20 Mio | Hochleistungsoberflächenschutz, Bodenbelagläufer | Steif genug, um Durchstichen durch Fußgänger oder Werkzeuge standzuhalten |
Typische Dickenbereiche für transparente Vinyl-Schutzfolien und wo sie jeweils die beste Leistung erbringen.
Bei jeder Anwendung, bei der die abgedeckte Oberfläche sichtbar bleibt, ist die optische Klarheit ebenso wichtig wie die Dicke – ein klares Etikett, ein Gerätebildschirm, eine Verkaufstheke. Minderwertige Folien können innerhalb von Monaten nach UV-Einwirkung eine leichte Trübung oder einen Gelbstich entwickeln. Daher lohnt sich die Prüfung auf eine UV-stabilisierte Formulierung für alles, was in der Nähe eines Fensters oder im Freien installiert wird.
Der größte Kritikpunkt bei Schutzfolien sind die Rückstände, die nach dem Entfernen zurückbleiben, und das hängt fast ausschließlich von der Wahl des Klebers ab:
Die häufigste Ursache für Klebstoffrückstände ist, dass eine Folie mit geringer Klebekraft weit über das zulässige Entfernungsfenster hinaus an Ort und Stelle verbleibt, da sich der Klebstoff mit der Zeit stärker chemisch bindet, unabhängig von seiner ursprünglichen „Entfernbarkeit“-Einstufung.
Bei durchsichtiger Schutzfolie, die im Versand- und Lagerbereich verwendet wird, kommt es in der Regel auf Stretchfolie oder Schrumpffolie an und nicht nur auf die Dicke:
Bei Produkten mit scharfen Ecken oder freiliegenden Teilen verhindert eine etwas dickere Umhüllung oder eine zusätzliche Eckenpolsterung die häufigste Fehlerquelle: Durchstoßen an einer Ecke beim Stapeln oder bei der Handhabung mit einem Gabelstapler.
Die meisten Anwendungsprobleme bei transparenter Vinylfolie sind eher auf die Vorbereitung und Technik der Oberfläche als auf das Material selbst zurückzuführen:
Bei großen, flachen Oberflächen wie Tischplatten oder Gerätepaneelen hilft das Anbringen der Folie in einer leicht feuchten Umgebung (ein leichter Sprühnebel aus Wasser und Seife unter der Folie) tatsächlich bei der Positionierung und reduziert die Blasenbildung, da kleine Anpassungen möglich sind, bevor der Kleber aushärtet.